Siedlungen
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„Es war in Einsiedeln. Ich stand auf einer Anhöhe und blickte auf die Basilika und die sie umgebenden Gebäude herab. Da wurde mir klar, dass etwas Ähnliches auch in der Bewegung entstehen würde: (…) eine kleine Stadt mit Wohnhäusern, Arbeitsplätzen, Schulen…“, schrieb ChiaraLubich im März 1967 in ihr Tagebuch.

Die Erinnerungen an den Sommer 1962 in der Schweiz gaben den Anstoß zur Errichtung von „Siedlungen“ in der Bewegung, oder auch „ständigen Mariapolis“, die heute zu den bekanntesten Werken der Fokolar-Bewegung gehören.

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