Zeitschriften und Verlage
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Unser Abenteuer ist die Einheit. Ein Abenteuer aber setzt zwei Dinge voraus: ein Ziel, das man erreichen will, aber von dem man noch keine genauen Vorstellungen hat, und Menschen, die ihre Energien, ihr Herz, ihren Verstand, ihren Glauben dafür einsetzen.

Die „Verlagsgruppe Città Nuova”, 1956 von Chiara Lubich gegründet, ist Ausdruck der Fokolar-Bewegung. Sie betrachtet die Gesellschaft aus dem Blickwinkel der weltweiten Geschwisterlichkeit und berichtet Tag für Tag vom Abenteuer eines Volks, das aus dem Evangelium heraus entstanden ist, das lebt, um das Ideal einer geeinten Welt sichtbar zu machen.

22 Verlage, 37 Ausgaben der Città Nuova in aller Welt sind durch dieses Ziel miteinander verbunden.

«Città Nuova»  erscheint vierzehntägig und kommentiert Ereignisse, Menschen, Phänomene aus der Sicht der Einheit. Mit einer besonderen Sensibilität für die Zeichen der Zeit achtet die Zeitschrift der Bewegung auf die Gemeinschaft innerhalb der katholischen Kirche, auf die Ökumene, den Dialog mit den Weltreligionen und Menschen, die sich keiner Religion zugehörig fühlen, sich aber dem Menschen verbunden wissen. Città Nuova ist Ausdruck der Spiritualität und der kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Denkansätze der von Chiara Lubich gegründeten Fokolar-Bewegung.

«Nuova Umanità» ist seit dreißig Jahren Ausdruck der Kultur der Bewegung. Chiara Lubich hat die Fachzeitschrift 1978 gegründet. Sie wird vom Verlag Città Nuova herausgegeben, erscheint alle zwei Monate und bringt Artikel über alle wissenschaftliche Disziplinen. Sie ist vor allem Ausdruck der Abba-Schule, dem internationalen Studienzentrum der Bewegung, das von Chiara Lubich angestoßen wurde, indem sie Gelehrte der verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zusammen rief, um die kulturellen Inhalte des Charismas der Einheit zu vertiefen. Die Zeitschrift fasst auch Ergebnisse der verschieden Seminare der Bewegung zusammen auf der Ebene des Dialogs innerhalb der katholischen Kirche, der Ökumene, des Dialogs mit den großen Weltreligionen und mit Menschen, die sich zu keiner Religion bekennen. Sie veröffentlicht darüber hinaus neue Denkansätze aus der Spiritualität der Einheit, die Politik und Wirtschaft betreffen, Kunst und Naturwissenschaften und andere Themen.

«Unità e Carismi» greift spirituelle Themen auf, ausgehend von der Weisheit des Evangeliums, dem charismatischen Licht der Kirche und dem Fundus gelebter Erfahrungen. Es werden Artikel aus der Lehrtätigkeit der Kirche veröffentlicht, Zeugnisse der Heiligen und Ordensgründer sowie Erfahrungen von Ordenschristen heute.  Es geht dabei um die Einheit unter Ordenschristen, Priestern und Laien, so dass die verschiedenen Gaben und Charismen sich harmonisch miteinander verbinden.

Außer der italienischen Ausgabe, gibt es 6 weitere Ausgaben in französisch, englisch, polnisch, slowenisch, portugiesisch, spanisch und deutsch. In Italien ist die Zeitschrift nur über Abbonnement erhältlich.

 «Sophia – Forschung über Grundlagen und Zusammenhänge menschlichen Wissens» ist eine halbjährlich erscheinende  akademische Zeitschrift, Ausdruck des Universitätsinstitutes der Fokolar-Bewegung “Sophia” in Loppiano bei Florenz. “Sophia” (sapienza, Weisheit)  will die wissenschaftlichen Disziplinen, die im Institut unterrichtet werden, aus dem Horizont von Wissen, Leben, Licht, Dialog vermitteln, die die Besonderheit dieses akademischen Projektes ausmachen. Die Autoren sprechen über Fundamentaltheologie, politischer Philosophie, Wirtschaftswissenschaften, Umwelt und Schöpfung bis zur Logik und den Grundlagen der Mathematik.

«Gen’s» – Hier geht es um die Vertiefung der Spiritualität der Einheit und die kirchlichen Entwicklungen, die sich daraus ergeben. Eine zweimonatliche Zeitschrift in verschiedenen Sprachen, die sich vornehmlich an Priester und Seminaristen

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Artikel
Leben aus dem Wort
14. Oktober 2011
 
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In der Heiligen Schrift Gott begegnen - Lubich, Chiara
Für Elias
14. Oktober 2011
 
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Neue-Stadt-Namenshefte. Schaefer, Stephan
LoppianoLab: Ideen und Herausforderungen
9. Juli 2011
 
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Die Vorbereitungen für die zweite Veranstaltung der nationalen Werkstatt der Wirtschaft, Kultur, Kommunikation und Ausbildung sind in vollem Gang: Eine Synergie, um Innovation einzuprägen und um „mit Italien zu hoffen“.