Igino Giordani
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Chiara Lubich hat in Igino Giordani immer einen Mitbegründer der Fokolar-Bewegung gesehen. Alle nannten ihn „Foco“ (Feuer). Obwohl er überzeugter Pazifist war, wurde er im Ersten Weltkrieg als Offizier eingezogen. Er wurde schwer verwundet und für seinen Einsatz ausgezeichnet. Giordani war Lehrer, Antifaschist, Bibliothekar, verheiratet, Vater von vier Kindern, bekannter katholischer Polemiker, Verfechter christlichen Engagements in der Politik, Schriftsteller und Journalist. Nach dem Zweiten Weltkrieg, den er als kämpferischer Antifaschist im Exil verbrachte, wurde er ins italienische Parlament gewählt. Giordani trat für die Anerkennung des Laienstatus in der Kirche ein und war ein Pionier der Ökumene.

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Artikel
Maria, Erfahrung des Paradieses
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Im Mai, dem Monat der in der Katholischen Kirche Maria gewidmet ist, veröffentlichen wir einen Auszug aus dem Buch von Igino Giordani: “Maria modello perfetto“ (Maria, ein vollkommenes Modell), herausgegeben von Città Nuova.
Der Pazifist ist sich seines Kampfes bewusst
16. März, 2012
 
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Eine Politik, die auf das Gute ausgerichtet ist, von der Gerechtigkeit geführt wird und der Liebe Raum gibt – so rückt die Stadt des Menschen in die Nähe der Stadt Gottes. Gedanken Igino Giordanis.
Das Evangelium kennt keine Auszeit
17. Februar, 2012
 
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Igino Giordani hat in einem Leitartikel vom 8. August 1953 das Evangelium als ’Schlüssel’ aufgezeigt, um Schwierigkeiten im persönlichen wie im gesellschaftlichen Leben zu überwinden.
 
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