Maria
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Maria, die Mutter Gottes, spielte von Anfang an in der Bewegung eine Rolle. Eigentlich schon vorher, wie das Erlebnis Chiaras in Loreto zeigt, als sie 1939 einen Kurs für Studentinnen besuchte und in jeder freien Minute in das „Häuschen von Nazareth“ lief, das, der Legende nach, in der Basilika von Loreto berherbergt wird.

Chiara erzählte auch sehr oft von einem anderen Erlebnis mit Maria. Es war bei einem großen  Bombenangriff auf Trient, der ihren Tod hätte bedeuten können:

„Als wir uns vom Boden erhoben – der ganze Bunker war in eine einzige Staubwolke gehüllt- sagte ich unter dem Geschrei der Menschen zu meinen Gefährtinnen: ’Während wir in Todesgefahr schwebten, spürte ich einen großen Schmerz bei dem Gedanken, nie mehr das Ave Maria beten zu können’. Damals verstand ich diese Sache nicht. Aber heute interpretiere ich das so: es war die vage Ahnung, durch unser Leben  und mit der Gnade Gottes ein Werk zu Ehren Mariens aufzubauen, was durch unseren Tod vereitelt worden wäre.“ Man versteht, dass die Fokolar-Bewegung den offiziellen Namen ’Werk Mariens’ trägt, dass ihre wichtigsten Begegnungen ’Mariapli’ und ihre Tagungshäuser ’Mariapolizentren’ heißen.

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Artikel
Maria in der Erfahrung der Fokolar-Bewegung
8. Dezember 2012 |
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Die katholische Kirche feiert am 8.12. das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir Auszüge einer Rede, die Chiara Lubich in Castel Gandolfo am 16. Februar 1987 vor einer Gruppe von Kardinälen und Bischöfen gehalten hat.
Maria, Erfahrung des Paradieses
7. Mai 2012 |
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Im Mai, dem Monat der in der Katholischen Kirche Maria gewidmet ist, veröffentlichen wir einen Auszug aus dem Buch von Igino Giordani: “Maria modello perfetto“ (Maria, ein vollkommenes Modell), herausgegeben von Città Nuova.
Ein hervorragendes Beispiel für Inkulturation
27. März 2012
 
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1997 hat Chiara Lubich im mexikanischen Wallfahrtsort Guadalupe die “Morenita”, die dem Indio Juan Diego erschienen war, den Mexikanern als Vorbild aufgezeigt, um alle Hindernisse und Feindseligkeiten zu überwinden und sich einem Austausch von Gaben zu öffnen. >>Centro Chiara Lubich>>