Der Wille Gottes
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Wie konnten sie Gott zeigen, dass er im Zentrum ihres Lebens stand?  Indem sie mit ihrer Liebe auf seine Liebe antworteten. Es war Chiara und ihren Gefährtinnen ganz klar, dass ihr Leben nur dann Sinn hätte, wenn es zu einer kleinen Flamme im Feuer der Liebe Gottes würde. Die Liebe zu Gott war kein „Muss“ sondern ein großes, inneres Bedürfnis. Im Evangelium fanden sie die Erklärung, wie das gehen konnte: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt“ (Mt 7,21). Den Willen Gottes tun, das war die große Möglichkeit, um Gott zu lieben. Gott und sein Wille stimmten überein.

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Aus dem Leben
 
 
 
 
Artikel
Spiritualität der Einheit: der Wille Gottes
25. September 2011
 
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Je mehr wir uns Gott nähern, umso mehr finden wir auch zueinander. Durch das Leben nach dem Willen Gottes werden wir immer mehr eins mit Gott, aber auch untereinander. Wir erleben ein spannendes Abenteuer, dass uns bereits im Hier und Jetzt erfahren lässt, was es heißt, "eins zu sein" (vgl. Joh 17,21).
Hunderte von Kindern machten sich auf den Weg
15. September 2011
 
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In der Zeit vom 17. August bis 5. September fanden in Brasilien drei Kongresse für Jungen von 5 bis 9 Jahren statt: in Recife, Sao Paolo und Brasilia.
Bischöfe, Freunde der Fokolar-Bewegung in Kenia, Madagaskar und Kamerun
30. Juni 2011
 
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An den drei Veranstaltungen haben Bischöfe aus 14 afrikanischen Ländern teilgenommen. Die Initiatoren, Kardinal Miloslav Vlk, emeritierter Erzbischof von Prag (Tschechische Republik) und Mons. Agostino Delfino, emeritierter Bischof von Berbérati (Zentralafrikanische Republik), berichteten am Zentrum der Fokolar-Bewegung über die Begegnungen.
 
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