Menschen, die keiner Religion angehören
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foto di bgblogging„Tun wir uns zusammen, diejenigen, die sich nicht so sehr für das Christentum interessieren und diejenigen die glauben, vereinen wir unsere Kräfte. Setzen wir uns gemeinsam ein für das  große Ideal einer freien und gleichen Menschheit, die verbunden ist durch gegenseitige Wertschätzung und   Liebe.“ (Chiara Lubich)

Innerhalb der Fokolar-Bewegung gibt es schon seit vielen Jahren diese Gruppen  – vor allem in Italien, in anderen europäischen Ländern und in Südamerika – bestehend aus religiösen und nichtreligiösen Menschen, die sich gemeinsam für die universelle Geschwisterlichkeit einsetzen. Ihr gemeinsamer Nenner ist der Glaube an den Menschen, an seine Werte und seine Rechte. Sie sind auch im Gespräch über religiöse Fragen, aber immer im Respekt vor der Meinung des Andersdenkenden.

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Aus dem Leben
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Aus der Sicht eines “nicht Glaubenden”
5. April, 2012
 

Andrea ist 21 Jahre alt und studiert im 5. Semester Medizin. In dieser Erfahrung berichtet er, wie die „Jugendlichen für eine geeinte Welt“ auch ihn gewonnen haben.

 
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Eine interessante Initiative
31. Januar, 2012
 

Kino und Café in einem. In Punta Alta, einer lebenssprühenden Stadt im Süden Argentiniens, nationale Marinebasis des Landes, findet seit einiger Zeit regelmäßig ein Cineforum statt, zu dem Christen und Menschen, die sich keiner Religion zugehörig fühlen, gemeinsam ihre Freunde und Bekannten einladen.

 
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Vom Rebellen zum Verfechter der Einheit
1. September, 2011
 

Jordi Illa aus Spanien, genau genommen aus Katalonien, berichtet, wie ihm eines Tages aufging, dass man kein Held sein muss, um sich anderen zur Verfügung zu stellen. Jordi nimmt keine Religion für sich in Anspruch, aber „für die anderen leben“ bringt ihm großen geistlichen Gewinn.

 
 
Artikel
Frankreich: Geschwisterlichkeit zieht Kreise
25. Januar, 2012
 
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Die Erfahrung von Lehrern und Schülern in einem Gymnasium in Sarcelles, an der Peripherie von Paris.
Assisi 2011: aus der Sicht von Maria Voce
2. November, 2011
 
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Die Präsidentin der Fokolar-Bewegung hat am 27. Oktober in Assisi am Weltfriedenstreffen der Religionen teilgenommen. In einem kurzen Interview nahm sie Stellung zu dieser Friedensinitiative, die vor 25 Jahren von Papst Johannes Paul II. angestoßen worden war.
Toleranz? Weit mehr, Dialog.
28. Juli, 2011
 
ChiaraLubich
Eine wahre Perle von Chiara in einer Konversation mit nichtreligiösen Freunden: Die Proselytenmacherei darf bei uns auf keinen Fall geben. Es handelt sich nur dann um einen echten Dialog, wenn er von der wahren Liebe beseelt ist.
 
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