Priester
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Schon seit Jahrzehnten werden Priester von der Spiritualität der Fokolar-Bewegung angezogen. Sie scheint ihnen die Antwort des Heiligen Geistes zu sein auf die Frage, wie man die Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils in die Tat umsetzen kann.

Die Mitarbeit in der Bewegung lenkt sie nicht von der Arbeit in der Diözese ab, sondern animiert sie dazu. Außer um die normalen Aktivitäten bemühen sie sich besonders um den Geist der Einheit unter allen, angefangen beim Klerus, in Übereinstimmung mit dem Bischof und in großer Dialogbereitschaft.

Sie finden in Jesus dem Gekreuzigten und Verlassenen – einem der Schwerpunkte der Spiritualität der Fokolar-Bewegung – den Weg und das Maß, um ihr Amt als Dienst auszuüben in der Bereitschaft, für die anderen das Leben zu geben. Er, Jesus in seiner Verlassenheit, ist der Priester schlechthin, der die Kirche ins Leben ruft, der sie zum „Haus und zur Schule der Gemeinschaft“ macht, im Dienst an der weltweiten Geschwisterlichkeit.

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Artikel
Dario Porta – die Liebe zum Menschen
2. Januar, 2012
 
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In Parma wurde der Diözesanprozess zur Heiligsprechung des Priesterfokolars Dario Porta abgeschlossen.
 
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