Geschichte
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Chiara Lubich„Die Enden der Erde“, nichts weniger.

Trient, 1944. Chiara besucht mit ihren ersten Gefährtinnen die Messfeier anlässlich des Christkönigsfestes.

Getroffen von den Psalmworten aus der Liturgie: „Fordere von mir, und ich gebe dir die Völker zum Erbe, die Enden der Erde zum Eigentum“ (Ps 2,8), bitten sie Gott, dieses Wort, auch durch sie zu verwirklichen.

„Du weißt, wie die Einheit verwirklicht werden kann“, sagen sie in aller Schlichtheit, ohne sich vermutlich der ganzen Tragweite ihrer Bitte bewusst zu sein, „da sind wir, wenn Du willst, mach uns zu Deinen Werkzeugen“.

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