Bruno Venturini: ein Zeuge der Barmherzigkeit

 
Bruno Venturini, einer der ersten Fokolare, ist am 2. August zu Gott heimgegangen. Die Beerdigung findet am 3. August um 16.30 am internationalen Begegnungszentrum der Bewegung in Castel Gandolfo statt.

 

BrunoVenturini_a«Bruno war für sehr viele Menschen ein wahrer Zeuge der unendlichen Barmherzigkeit Gottes”, schrieb Maria Voce an die Mitglieder der  Bewegung. „Ganz sicher erfährt er heute diese Barmherzigkeit in all ihrer Fülle.”

Bruno Venturini wurde am 8. September 1928 in Pistoia (Italien) geboren. Im Dezember 1949 lernte er die Fokolare kennen durch einen Besuch von Graziella De Luca, die in seine Stadt kam, um dort Pasquale Foresi zu treffen.

1978 wurde er zum Priester geweiht und übernahm wichtige Aufgaben innerhalb der Fokolar-Bewegung. „Eine der größten Gnaden meines Lebens war für mich, mehr als 30 Jahre lang zusammen mit Giosi Guella, einer außergewöhnlichen Frau, die Verantwortung für den Bereich „Wirtschaft und Arbeit“ zu tragen. Wir haben beständig das Eingreifen Gottes erfahren und fühlten uns sicher in seinen Händen.“

ChiaraLubich_BrunoVenturiniBruno war vor allem in den letzten Jahren ständig in der Nähe Chiaras. Er feierte jeden Morgen in der Kapelle ihres Hauses die Messe. Ein Erlebnis, das ihm „ eine neue, tiefe Beziehung zu Jesus” schenkte, wie er erzählte.

Bruno war ein großmütiger Mensch mit einem weiten Herzen. Er verstand es, allen bis ins Letzte zuzuhören und Gottes Barmherzigkeit zu vermitteln. Diese Charakteristik betonte die Präsidentin der Fokolar-Bewegung und wies auch darauf hin, dass er „am Tag der Vergebung von Assisi“ heimgegangen ist.

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