Schweres Erdbeben im Irak und Iran

 

EarthquakeEin Erdbeben der Stärke 7,3 hat den Iraq und den Iran im kurdischen Grenzgebiet zwischen beiden Ländern am 12. November schwer getroffen. Bisher spricht man von über 400 Toten und Tausenden von Verletzten. Laut der amerikanischen Erdbebenwarte USGS befand sich das Zentrum des Bebens in einer irakischen Gebirgsregion 32 Kilometer südwestlich von der Stadt Halabdscha in fast 40 Kilometern Tiefe. Halabdscha ist eine Stadt in der autonomen Region Kurdistan und hat 57.000 Einwohner. Das Geoforschungszentrum Potsdam verortete das Zentrum des Bebens etwas weiter östlich in der iranischen Provinz Kermanshah. Doch das Beben  war in ganz Zentralasien zu spüren.

Der kurdische Premierminister im Irak hat laut der Nachrichtenagentur Mehr News dem Iran für die Zusammenarbeit bei den Rettungsaktionen gedankt.

Papst Franziskus drückte den Betroffenen sein herzlichstes Beileid aus und “erfleht göttliche Kraft und Trost“ für die Verwundeten und alle Katastrophenhelfer.

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