Wien, Brücke zwischen Ost und West

 

In der österreichischen Hauptstadt haben sich am 9. November 130 Vertreter von 44 Bewegungen und Gemeinschaften des ökumenischen NetzwerkesMiteinander für Europa” zu ihrer jährlichen Versammlung getroffen.

Heinrich Walter (Schönstatt), Gérard Testard (Comunità Efesia, Frankreich), Gerhard Pross (CVJM Esslingen) haben über die Geschichte des Netzwerkes, den Ist-Stand und die nächsten Herausforderungen gesprochen: “Wir sagen JA zu einem Europa, dem Gott im Lauf der Geschichte eine Berufung anvertraut hat: das Miteinander von Himmel und Erde, von Glaube und Weltgestaltung, denn im Gekreuzigten begegnen sich Himmel und Erde.”

Der Kommunikationswissenschaftler Pál Toth (Fokolar-Bewegung Ungarn) bot mit dem Thema „Eine Kultur der Begegnung und des Dialogs zwischen Ost und West“ einen Blick auf die Zukunft von Miteinander für Europa. Es folgte ein eindrucksvolles Podiumsgespräch mit Teilnehmern aus der Ukraine, Slowakei, Ungarn, Slowenien und Russland. Kommunikationswissenschaftler Tóth zeigte die Unterschiede der östlichen Länder mit dem Westen auf und wagte eine Steilvorlage:  Miteinander für Europa könnte immer mehr zu einer Dialogplattform, ja, zu einer Schule des intereuropäischen Dialogs werden.

Unter den Vorschlägen war die Idee, den 9. Mai, der in vielen Ländern als Europatag begangen wird, zu nutzen, um die lokalen Aktionen von Miteinander für Europa und seine Botschaft zu verbreiten.

 www.together4europe.org

twitter.com/together4europe

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