Charisma und Institution in kirchlichen Bewegungen und neuen Gemeinschaften

Studientag zu theologischen und kirchenrechtlichen Aspekten von kirchlichen Bewegungen und neuen Gemeinschaften heute, veranstaltet vom Zentrum Evangelii Gaudium des Universitätsinstituts Sophia (Loppiano bei Florenz) unter der Schirmherrschaft der Associazione Canonistica Italiana (Vereinigung der Kirchenrechtler in Italien),  18. Januar 2018, Rom

 

Pentecoste 2013 - Foto: www.laici.va
Pentecost 2013 – Photo: www.laici.va

Am 18. Januar 2018 findet in Rom, im „Sala dei Cento Giorni“ des „Palazzo della Cancelleria“ (am Corso Vittorio Emmanuele II) ein Studientag zum Thema „Charisma und Institution in kirchlichen Bewegungen und neuen Gemeinschaften” statt. Zur Eröffnung spricht Maria Voce im Namen der Bewegungen und Gemeinschaften, die den Tag veranstalten ein Grußwort, gefolgt von der Einführung durch Kevin Kardinal Farrell. Weitere Beiträge kommen von Msgr. Piero Coda, Msgr. Luis Navarro, P. Gianfranco Ghirlanda S.J.und von Weihbischof Christoph Hegge. Die Moderation des Tages obliegt Francesco Kardinal Coccopalmerio. Am Nachmittag wird es um die „Offenen Fragen“ der veranstaltenden Bewegungen und Gemeinschaften gehen; danach auch um die Perspektiven der „Kirchenrechtler im Dialog“, Professor J.M. Bahns und Professorin E. Di Bernardo.

 

Pressemitteilung

Programm (auf Italienisch)

Grußwort von Maria Voce im Namen der Organisation von Bewegungen

 

Internationaler Informationsdienst der Fokolar-Bewegung (SIF)

Eröffnung des Ökumenischen Internationalen Lehrstuhls “Patriarch Athenagoras – Chiara Lubich am Hochschulinstitut Sophia in Loppiano bei Florenz am 14. Dezember 2017

Erste Vorlesung am Lehrstuhl von S.E. Gennadios Zervos, Metropolit von Italien und Malta zum Thema: “Patriarch Athenagoras und Chiara Lubich: Vorreiter der Einheit”.

flyerDer Lehrstuhl, einzigartig im internationalen akademischen und kulturellen Panorama, wird 50 Jahre nach der ersten Begegnung von Patriarch Athenagoras und Chiara Lubich eingerichtet.

Vor dem Hintergrund der politischen, sozialen und religiösen Instabilität im Nahen und Mittleren Osten und dem Maghreb nimmt die Einrichtung des Lehrstuhls eine kulturelle und soziale Bedeutung auf internationaler Ebene ein. Er sieht die Einrichtung von Workshops und Seminaren für die neuen Generationen vor, in denen Europa mit seinen „zwei Lungen“ atmen kann.

Seine grundlegenden Ziele sind die Erforschung der kulturellen Bedeutung, der historischen Etappen sowie der existentiellen und sozialen Implikationen des ökumenischen Weges zur vollen Einheit der Kirchen im Austausch des geistigen, theologischen und kulturellen Reichtums der Kirchen des Ostens und Westens. Darüber hinaus soll ein Ort entstehen für die akademische Ausbildung derjenigen die sich dann mit ihrem Beitrag zum Gedanken, Dialog und Leben in den Dienst der Einheit zwischen der orthodoxen Kirche und der katholischen Kirche stellen. So können sie zur  Begegnung zwischen Völkern und Kulturen beitragen.

Programm des Akademischen Jahres 2017/2018 (italienisch)

Botschaft von Papst Franziskus

Botschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus I

Botschaft von Maria Voce

Einführungsvorlesung von S.E. Gennadios Zervos (italienisch)

 

Internationaler Informationsdienst der Fokolar-Bewegung (SIF)

2007-2017: 10 Jahre Sophia

Mit den “Sophia Global Studies wird das Akademische Jahr am Universitätsinstitut eröffnet

503af540-d27d-4da4-88f9-d37f862ad876_0Das Universitätsinstitut Sophia, dem von Chiara Lubich bei der Gründung auf die Fahnen geschrieben wurde, „die Weisheit zu lehren” feiert das zehnjährige Bestehen. Für Dekan Piero Coda richtet sich das Leben „an diesem Ort, an dem die göttliche Weisheit und die menschliche Suche nach Wissen miteinander verschmelzen.” an dieser Aufgabe aus. „Sophia ist eine neue Idee der Universität, gekennzeichnet von Interdisziplinarität und der Begegnung der Wissensgebiete. “ Zehn Jahre nach dem Start gibt es heute haben heute 141 Studierende ihren Abschluss gemacht, davon haben 15 am Institut promoviert. Sie haben – so Piero Coda – „hier das Handwerkszeug mitbekommen, um die Gegenwart zu interpretieren und in einer pluralistischen, komplexen Welt , die dialogfähige Menschen braucht , aktiv zu werden.“

Am 24. Oktober 2017 findet um 17.00 Uhr die Eröffnung des akademischen Jahres 2017-2018 im Auditorium des Internationalen Zentrum Loppiano bei Florenz statt. Dabei sein werden der Großkanzler des Institutes, Giuseppe Kardinal Betori, Erzbischof von Florenz, Vize-Großkanzlerin Maria Voce, die Dozenten und  Studierenden und das Personal der Sophia. Ehrengäste sind Msgr. Vincenzo Zani, Prof. Stefano Zamagni, Prof. Vincenzo Buonomo, Botschafter Pasquale Ferrara, Dr. Adnane Mokrani.

Am 24. Oktober 2017 um 9.00 wird in der Aula Magna Sophia Global Studies eröffnet, ein neues Studienzentrum des Institutes. Schwerpunkt des Zentrums wird die Ausbildung von Führungspersönlichkeiten sein, die sich den globalen Herausforderungen stellen und für Dialog und Frieden stehen werden. Paolo Frizzi, akademischer Koordinator des Zentrums: „Die Komplexität der Welt heute erfordert ganzheitliche Herangehensweisen und Sophia Global Studies hat zum Ziel, in globalen Studien Orientierung zu geben besonders im Dialog der Ressourcen und Kompetenzen aus unterschiedlichen Disziplinen.“

Sophia Global Studies

Grußwort von Maria Voce

 

Internationaler Informationsdienst der Fokolar-Bewegung (SIF)

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