Eine Wirtschaftsform als Mittel zur Armutsbekämpfung

1. – 5. Februar 2017

Samstag, 4. Februar 2017: Audienz für 1100 Akteure der Wirtschaft in Gemeinschaft aus 49 Ländern

focus_10Kann man die Wirtschaft in Gemeinschaft, wie auch andere alternative Wirtschaftsformen, als prophetisch bezeichnen. Sie entstand 1991, als Chiara Lubich in Sao Paolo in Brasilien war. Angesichts der Armenviertel, der Favelas, die die Stadt umgeben, reagierte sie. Sie sprach mit einer Gruppe von Unternehmern und lud sie ein, Betriebe aufzubauen, die nach den Gesetzen des Marktes funktionieren, dabei aber die Gewinne auf freiwilliger Basis in die Gemeinschaft geben. So sollten Armut bekämpft, Arbeitsplätze geschaffen und die Kultur des Gebens als Alternative zur Kultur des Besitzens gestärkt werden.

Jetzt, 25 Jahre danach, werden 1100 Akteure der Wirtschaft in Gemeinschaft von Papst Franziskus in der Aula Paul VI in Audienz empfangen. Die Mehrheit von ihnen sind Unternehmerinnen und Unternehmer, die in ihrem persönlichen Leben und unternehmerischen Handeln auf Gemeinschaftlichkeit setzen. Zudem sind viele Studenten, Wissenschaftler und Lehrende aus den Wirtschaftswissenschaften dabei, die durch ihre Arbeit den direkten Zusammenhang von Wirtschaft und Gemeinschaft auf ein wissenschaftliches Fundament stellen.

Pressemitteilung – 30. Januar 2017

Pressemitteilung – 4. Februar 2017

Kurzinformation Die Wirtschaft in Gemeinschaft

Kurzinformation – Ursprünge der Wirtschaft in Gemeinschaft

Kurzinformation – Auszeichnungen für die Wirtschaft in Gemeinschaft an Chiara Lubich

 

Vom 5. Februar 2017

Internationaler Informationsdienst der Fokolar-Bewegung (SIF)

50 Jahre Fokolar-Bewegung bei den Bangwa im Kamerun

14. – 17. Dezember 2016

DSC3183-olswc_org1966 kamen die ersten Ärzte der Fokolare nach Fontem. Für die ganze Fokolar-Bewegung wurde die Hilfe für das Volk der Bangwa zur Aufgabe.

Zum Abschluss des Jubiläumsjahres werden vom 14. bis 17. Dezember 2016 die Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag stattfinden. An den Vorbereitungen sind auch die Fon und die Verantwortlichen der Institutionen von Fontem beteiligt.

Auf dem Programm steht das Jubiläum des College Our Lady Seat of Wisdom (Unsere Liebe Frau, Sitz der Weisheit), das mit 500 Schülern unter den 5 besten allgemeinbildenden Oberschulen im englischsprachigen System Kameruns ist; Erfahrungsberichte von Leben und Arbeit der Fokolare in Fontem; eine internationale Konferenz zum Dialog zwischen Christentum und den traditionellen afrikanischen Religionen in der Erfahrung der 50 Jahre mit dem Volk der Bangwa.

Pressemitteilung – 12. Dezember 2016

Programm (englisch)

„Christian testimony in the face of African Traditional Religion“, by Bishop Andrew Nkea

 

Vom 15. Dezember 2016

Internationaler Informationsdienst der Fokolar-Bewegung (SIF)

Bei der UNESCO “den Frieden neu erfinden”

Paris 5. November 2016: 20 Jahre Unesco Preis für Friedenserziehung an Chiara Lubich

1271548Am 17. Dezember 1996 bekam in Paris Chiara Lubich den Unesco-Preis für Friedenserziehung. In der Begründung heißt es: «In einer Zeit, in die ethnischen und religiösen Unterschiede oft genug zu gewaltsamen Konflikten führen, baut diese Bewegung Brücken zwischen Menschen, Generationen, sozialen Schichten und Völkern.

Zwanzig Jahre später, fast ein Jahr nach dem Terroranschlag in Paris und während Kriege und bewaffnete Konflikte Grauen und Zerstörung an vielen Orten der Welt verbreiten, will die Fokolar-Bewegung gemeinsam mit der UNESCO und dem dortigen Ständigen Beobachter des Heiligen Stuhles diesen Einsatz für Einheit und Frieden bekräftigen und bezeugen.

Pressemitteilung – 26. Oktober 2016

Pressemitteilung – 9. November 2016

“Reinventing peace” – Programme (english)

UNESCO-Preis 1996 für Friedenserziehung an Chiara Lubich

 

Vom 15. November 2016

Internationaler Informationsdienst der Fokolar-Bewegung (SIF)

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