Jesus unter uns
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>Nichts kann die Erfahrung der ersten Fokolarinnen besser beschreiben, als die Erzählung von den Emmausjüngern. „Brannte nicht das Herz in uns, als er mit uns redete?“ (Lk 24,32).

Jesus ist immer er, auch wenn er nur geistigerweise anwesend ist, brennt die Liebe Christi in uns: das Leben! Wenn man ihn kennengelernt hat, dann bittet man voll Sehnsicht: „Bleibe bei uns Herr, denn der Tag hat sich geneigt“ (Lk 27,29). Die Erfahrung der Emmausjünger ist von entscheidender Bedeutung für alle, die nach der Spiritualität der Einheit leben wollen. Nichts hat Wert in der Bewegung, wenn man nicht vor allem anderen die Gegenwart Jesu sucht, die er denen versprochen hat, die in seinem Namen versammelt sind (vgl. Mt 18,20). Eine reale Gegenwart des Auferstandenen, die Leben schenkt, Liebe, Wahrheit, die Horizonte erweitert, tröstet …

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